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EBIANUM, FESTSAAL IN FISIBACH

Bereits seit 1990 betrieben die Eberhard Unternehmungen in Höri ein Baumaschinenmuseum mit einer gemütlichen Baggerstube. Das Museum wurde rege genutzt für Firmen-, Familien- und Vereinsanlässe. Die Baumaschinensammlung wuchs stetig und der Platz wurde immer knapper. Darum beschlossen die Brüder Heinrich, Hansruedi, Heinz und Martin, noch während ihrem Wirken ein grösseres Museum zu bauen.

2010 konnte im Zusammenhang mit dem Kauf der Weiacher Kies AG eine bestehende Halle von 3‘300 m2 erworben werden. Damit stand fest, in Fisibach unser neues Museum zu verwirklichen. Das Ziel war nicht nur Baumaschinen und Fahrzeuge auszustellen, sondern auch die Geschichte der Firmengründer, Heinrich und Rudolf Eberhard, vom einfachen Bauernbetrieb bis zur heutigen Bauunternehmung zu erzählen. Die Geschichte mit Erfolgen und Rückschlägen soll auch unsere Besucher inspirieren. Die Entwicklung der Eberhard Unternehmungen ist stark an die wirtschaftliche Entwicklung der Schweiz, der Region Zürich und den Flughafen Kloten gebunden. Dies wird im Museum anschaulich dargestellt.

Die Kinder von heute sind unsere Mitarbeiter von Morgen. Darum bieten wir auch den Kindern im Museum ein besonderes Erlebnis und möchten ihnen die Baubranche etwas näher bringen.

Auch Sie können unser tolles Museum mit dem speziellen Ambiente geniessen. Unser Eventsaal bietet Platz für bis zu 750 Personen.

www.ebianum.ch

 

 
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BERGKAPELLE ERZINGEN, KLETTGAU

Der Bau der Bergkapelle begann 1945 aufgrund der drohenden Evakuierung der Erzinger Bevölkerung im Zuge der alliierten Besatzungsmächte. Die Winzerfamilien wendeten sich mit Unterstützung des Schweizer Industriellen Paul Suter, Direktor der Seidenweberei Stehli an die katholischen Nuntiatur in Bern und erreichten durch Kontakte zum späteren Papst Johannes XXIII eine Verschonung der Erzinger Bürger. Auf Grund dessen legten die Familien am 31. Mai 1945 ein Gelübde zum Bau der Kapelle ab, die schließlich 1947 offiziell eingeweiht wurde. Der Bau der Kapelle war unter den damaligen Bedingungen sehr schwierig, die Schweizer Nachbarn halfen beim Gelingen des Bauvorhabens und versorgten die Erzinger Handwerker mit Materialien.

 
 

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OBERE KIRCHE, BAD ZURZACH

Bereits im Frühmittelalter standen in Bad Zurzach zwei Kirchen nebeneinander: durch die Teilung von Kloster- und Pfarrkirche kam dies zustande. Die Obere Kirche, die ehemalige Pfarrkirche Sankt Maria, findet 1294 erstmals Erwähnung und wurde 1517 wegen Baufälligkeit neu gebaut. Sie diente seit der Reformation als paritätische Kirche für beide Konfessionen. Nach der Aufhebung des Stiftes 1876 übernahm die Pfarrei die Stiftskirche und überliess die Marienkirche alltäglichen Zwecken. 1944 wurde das Innere der Kirche restauriert und für kulturelle Veranstaltungen eingerichtet. Heute befindet sich zudem die Permanent-Ausstellung des Künstlers Pieter van de Cuylen in der Oberen Kirche. 


www.badzurzach.info

 

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KLOSTER, WISLIKOFEN

Mitten in der grünen Natur liegt die Propstei, deren historische Mauern auf eine 900 – jährige Geschichte als Benediktinerkloster zurück blicken. Heute bietet die Propstei Wislikofen den idealen Rahmen für Seminare und Bankette aller Art. Auch Individualgäste und Ruhesuchende jederzeit herzlich willkommen. Im umfangreichen Bildungsprogramm finden das ganze Jahr über Kurse zu Themen des Lebens statt. 

www.propstei.ch